GRIPS Kiste: Kulturelle Bildung out of the box

(c) Lea Thomes

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Damit Kreativität und das Erleben ästhetischer Prozesse noch stärker in den Schulalltag integriert werden, gibt es jetzt die „GRIPS Kiste“. Die „GRIPS Kiste“ ist eine Zusammenstellung von kreativen Methoden und Materialien, die auf möglichst einfache Art kreative Lernprozesse im Schulunterricht anregen sollen. Dazu nehmen die Inhalte direkten Bezug auf die Lebenswelt der Schüler. 31 Berliner Schulen probieren das seit Kurzem aus.

Das Herzstück der Kiste sind Methodenkarten aus vier Bereichen: 1. Thematische Impulse, 2. Trainingskarten, 3. Kreative Recherche und 4. Präsentationsformen. Die Lehrer können sich zur Vermittlung des Schulstoffs an vorgegebenen Kreativbeispielen orientieren oder einen eigenen „Kreativblock“ zusammenstellen. „Durch den partizipativen Ansatz der GRIPS Kiste können die Schüler schließlich alle ihre Perspektiven in den Unterricht einbringen und kreativ präsentieren,“ so Kalle Mille, Pädagogischer Leiter von GRIPS Fieber.

Die „GRIPS Kiste“ ist ein Werkzeug im Schulprojekt „GRIPS Fieber“ vom GRIPS Theater Berlin – ein Modellprojekt zur Stärkung der Kulturellen Bildung an Schulen.

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