WZGE-Dialog zum Thema „Veränderung, Vertrauen, Verantwortung“

(c) WZGE/Jörg Farys

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Am 14. Juni hat das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik (WZGE) zum zweiten Mal den „WZGE-Dialog“ veranstaltet. Thema war „Veränderung, Vertrauen, Verantwortung – Die Rolle der Wirtschaft in gesellschaftlichen Umbrüchen“. 80 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft kamen in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin zusammen. Den Impuls für den Dialog setzte Prof. Dr. Dr. Wolfgang Huber, Mitglied im WZGE-Kuratorium. Eine Kernaussage war, dass sich Verantwortung dem Sinn nach nur Menschen – und nicht Maschinen – zuschreiben lässt. Vertrauenswürdigkeit lasse sich somit nicht über automatisierte Systeme erzeugen.

Aus dem WZGE-Doktorandenkolleg „Ethik und gute Unternehmensführung“, das die Karl Schlecht Stiftung seit 2013 fördert, wurden zwei Instrumente zur Vertrauensbildung vorgestellt: der undefined „Ethische Kompass für gute Führung“ und der „Ethik-Check“, ein Bewertungsmodell auf Basis eines Self-Assessments.

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