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Der Vorstand der KSG konstituiert sich neu

Prof. h.c. Karl Schlecht mit seiner Tochter Dr. Katrin Schlecht © Mario Rodriguez

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Ab dem 1. Mai 2022 konzentriert sich Karl Schlecht, Gründer des weltweit agierenden Betonpumpenherstellers Putzmeister und Stifter der Karl Schlecht Stiftung (KSG) altershalber auf die Rolle als Stifter. Der fast 90-jährige Unternehmer gründete 1998 die gemeinnützige Stiftung und war seit 2012 als Vorstandsvorsitzender leitend tätig.

Er zieht sich damit aus der aktiven Leitung der Stiftung nach 24 Jahren zurück und überträgt die aktiv-produktiven Aufgaben satzungsgemäß an seine Tochter, Dr. Katrin Schlecht, als Vorstandsvorsitzende.

„Als Stifter einer Organisation, die sich auf Good Leadership fokussiert, ist es mir wichtig, selbst mit guter Führung voranzugehen und – wie früher – bewusst die Verantwortung auf bewährte Nachfolger zu übergeben. Ganz im Sinne meines spirituethischen Trios „Vertrauen, richtig Entscheiden und Liebe zum Tun“ und unserer Mission und dem TrustEthos für Vertrauensbildung“, so Karl Schlecht zu seiner Entscheidung.

Dr. Katrin Schlecht, von Haus aus Juristin und bereits seit 10 Jahren im Vorstand der Stiftung, wird künftig durch die beiden bisherigen Geschäftsführer Dr. Uwe Dyk, Bereich Vermögen und Finanzen, und Dr. Philipp B. Bocks, Bereich Programme, unterstützt, die neu zu Vorständen bestellt wurden.

Dr. Katrin Schlecht zur neuen Aufgabe: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen meines Vaters, mir sein Vermächtnis zu übergeben. Zusammen mit Dr. Bocks, Dr. Dyk und unserem guten Stiftungsteam ist es mir ein großes Anliegen, zum einen den Stifterzweck zu bewahren und zum anderen auch neue Akzente im Bereich „Good Leadership“ zu setzen.“

Mehr zu den Themenbereichen und Handlungsfeldern der Stiftung in den neuen
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