China@School – erste Fachtagung in Baden-Württemberg

Foto: CCT

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Chinesisch lernen für die Zukunft! Unter diesem Motto hat das Erich-Paulun-Institut (EPI) heute an der Tübinger Wilhelm-Schickard-Schule den ersten China@School-Tag in Baden-Württemberg veranstaltet. Mit seinem China@School-Programm will das Institut bundesweit dazu beitragen, Chinesisch als Unterrichtsfach an Schulen zu fördern. In Vorträgen und Podiumsgesprächen diskutierten Vertreter aus Wirtschaft, Schule, Universität und Bildungsbereich die Bedeutung und Vermittlung der Weltsprache Chinesisch.

Zielgruppe der Fachtagung waren Schulleitungen, Chinesischlehrende und -lernende. Neben Claudia Stuhrmann, Ministerialrätin des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Baden-Württemberg, und Christian O. Erbe, Präsident der IHK Reutlingen, machte sich auch Dr. Liu Lixin, Gesandter-Botschaftsrat und Leiter der Bildungsabteilung der Botschaft der Volksrepublik China in Deutschland, ein Bild vom Engagement des EPI für Chinesisch als Schulfach.

Das EPI ist Teil des China Centrum Tübingen (CCT), das von der Karl Schlecht Stiftung initiiert und im Frühjahr 2016 an der Universität Tübingen eröffnet wurde. Das CCT will die kulturellen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland und China stärken, das wechselseitige Verständnis vertiefen und wichtige Impulse für die Intensivierung von China-Kompetenz geben.

Eröffnet wurde der China@School-Tag von Joachim Walter, Landrat des Landkreises Tübingen, und Professor Dr. Helwig Schmidt-Glintzer, Direktor des CCT und Präsident des EPI.