13. Weltethos-Rede „Verheißung oder Verhängnis?“

(c) Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen

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Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hat am Sonntag, 21. Oktober, die 13. Weltethos-Rede an der Universität Tübingen gehalten. Seinen Vortrag mit dem Titel „Verheißung oder Verhängnis? Globale ethische Herausforderungen der Globalisierung“ hielt er vor rund 700 Zuhörern im Festsaal der Universität Tübingen. Im anschließenden Dialog mit dem Präsidenten der Stiftung Weltethos, Eberhard Stilz, forderte Bedford-Strohm: „Wir brauchen eine Globalisierung der Humanität!“

Initiator der Weltethos-Rede ist die Stiftung Weltethos, die 1995 von Prof. Dr. Hans Küng gegründet wurde. Ihr Ziel ist die Vermittlung von ethischer und interkultureller Kompetenz und die Förderung des Dialogs, der Zusammenarbeit und des Friedens zwischen den Religionen und Kulturen. Die Karl Schlecht Stiftung fördert die Stiftung Weltethos seit 1998.

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